Kosten

telefonAnwaltliche Dienstleistungen kosten in der Regel Geld. Dies bedeutet bei uns aber nicht, dass gleich jedes Telefonat und jede E-Mail berechnet wird. Ihre erste Anfrage ist als Erstkontakt kostenlos.

Gerne hören wir uns Ihre rechtlichen Probleme an.

Mit der ersten E-Mail oder einem Anruf entstehen Ihnen noch keine Kosten. Erst wenn wir wirklich tätig werden und Ihnen eine konkrete Rechtsberatung durchführen, können Kosten anfallen.

Um Ihnen die weit verbreitete Angst vor den angeblich immensen Rechtsanwaltskosten zu nehmen, haben wir Ihnen vorliegend die wichtigsten Regeln zu unserer Vergütung zusammengestellt.

Keine Angst vor dem ersten Anruf

AnrufWer kennt es nicht: Man steht vor einer juristischen Fragestellung oder hat sogar schon Post bekommen, die von rechtlichem Belang ist. Nun stellt sich Ihnen die Frage, ob Sie damit zum Anwalt gehen oder erstmal selber probieren, die Angelegenheit zu lösen.

Leider scheuen Mandanten oft den ersten Kontakt zum Anwalt, weil sie Angst vor den möglichen Kosten haben. Meine Erfahrung zeigt, dass diese unbegründete Angst häufig zu wesentlich höheren Kosten führen kann, weil auf eine fundierte Beratung verzichtet wird.

Unsere Kosten sind transparent

hoesmann_tischErstberatungsgebühr

Der telefonische oder schriftliche Erstkontakt per Email zur Schilderung Ihres Anliegens ist bei uns selbstverständlich unverbindlich und kostenlos für Sie möglich.

Wenn wir aufgrund der Schilderung zu dem Ergebnis kommen, Ihnen helfen zu können und einen konkreten Rat oder eine Auskunft erteilen, kann eine Erstberatungsgebühr anfallen. Auch eine erste Prüfung und Einschätzung zu den Erfolgsaussichten eines bevorstehenden oder beabsichtigten Rechtsstreits nach Zusendung der entsprechenden Unterlagen kann die Erstberatungsgebühr auslösen.

Die Höhe der Erstberatungsgebühr ist, wie alle anderen Gebühren, die der Rechtsanwalt berechnen darf, in dem sog. RVG reguliert. Verbraucher müssen hierbei mit einer maximalen Erstberatungsgebühr von 190,00€ zzgl. Mehrwertsteuer rechnen.

Wenn Sie sich nach der Erstberatung entscheiden, uns das Mandat zu übertragen, wird die Erstberatungsgebühr auf die anschließende Tätigkeit natürlich angerechnet. Es entstehen durch die Erstberatung keine zusätzlichen Kosten.

Stundenbasis, Pauschalvergütung oder RVG?

Im Grunde gibt es 3 Möglichkeiten, wie die Abrechnung der Rechtsanwaltskosten erfolgen kann. Welche Variante für Sie die beste und effektivste ist, können wir Ihnen meist erst sagen, wenn Sie uns Ihr Anliegen geschildert haben.

gesetzRVG – Rechtsanwaltsvergütungsgesetz

Die Abrechnung der Rechtsanwaltskosten erfolgt regelmäßig nach dem sog. Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Die Festlegung der Kosten unserer Tätigkeit erfolgt bei einer Vergütung nach dem RVG anhand einer gesetzlichen Gebührentabelle.

Die Kosten orientieren sich in diesem Fall an dem Streitwert. Gerade bei gerichtlichen Verfahren wird häufig eine Vergütung nach dem RVG vereinbart.

Pauschalhonorar

wettbewerbOftmals ist es jedoch sinnvoller und für unsere Mandanten transparenter, wenn wir ein Pauschalhonorar vereinbaren. Dieses Pauschalhonorar ist ein Festpreis!

Dieses Honorar umfasst dann die gesamte außergerichtliche Korrespondenz mit der Gegenseite, sodass Sie von Anfang an genau wissen, welche Kosten auf Sie zukommen. Gerade bei Abmahnungen rechnen wir häufig über ein Pauschalhonorar ab. Auch für die Erstellung von Verträgen und AGB berechnen wir in der Regel ein Pauschalhonorar.

Stundenhonorar

Eine Vereinbarung auf Stundenbasis erfolgt in der Regel bei umfangreichen und komplexen Sachverhalten. Die Abrechnung erfolgt dann nach Zeitstunden, über die Sie genau und in regelmäßigen Abständen informiert werden. Auch hier ist es zur besseren Kalkulation selbstverständlich möglich, eine Obergrenze zu vereinbaren.

Stand-By-Modell

Insbesondere für unsere Mandanten aus den kleinen und mittelständischen Bereichen aller Branchen bietet sich das sog. Agentur-Modell oder auch Stand-By-Model an. Dieses Kostenmodell ist geeignet, wenn Sie in Ihrem Arbeitsalltag häufiger mit juristischen Fragestellungen konfrontiert werden, aber keinen eigenen Inhouse-Juristen zur Verfügung haben. Sie können Ihre Fragen dann schnell telefonisch oder per Email von uns klären lassen. Hierfür wird eine Honorvereinbarung getroffen, die einen monatlichen Festbetrag für die Beratungsleistungen der Kanzlei Hoesmann festlegt. Alternativ ist natürlich auch eine Zeitabrechnung möglich.

Fazit: Fragen kostet nichts! Gerne können Sie uns unverbindlich anrufen.

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