Constantin Film verbreitet gefälschte Kopien von „Blutzbrüdaz“

filesharing
Im Kampf gegen Raubkopien greift die Unterhaltungsindustrie jetzt auch mal auf kreative Maßnahmen zurück.
So berichtet das Webportal gulli, dass das Filmunternehmen Constantin bei seinem neuen Kinofilm Blutzbrüdaz zu einer kreativen Methode gegriffen hat, um Raubkopierer das Leben etwas schwerer gemacht, bzw. sie auch auf die Folgen ihrer Handlungen aufmerksam zu machen.

So wurden offenbar zahlreiche modifizierte Kopien des Films „Blutzbrüdaz“ in Umlauf gebracht. Bei diesen sollen nach den ersten Minuten, in denen der Film noch ganz normal läuft, die beiden Protagonisten plötzlich anfangen die Zuschauer / Filesharer zu beschimpfen und dazu auffordern, sich den Film doch lieber im Kino anzuschauen.

Im Gegensatz zu den klassischen Abmahnungen ist dies wenigstens ein kreativer Weg, um auf das Urheberrecht bei Filmen hinzuweisen.

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